
Liebe Leserin, lieber Leser,
um die Thematik hier nicht ständig auf dem zwar notwendigen, aber für einige doch zu hohem wissenschaftlichen Niveau zu halten, möchte ich hier auch ab und zu teils erheiternde, teils nachdenklich stimmende, aber auch schockierende, persönliche Erfahrungen mit Frauen und deren Verhaltensweisen schildern.
An schönen Sommerabenden laden ich und meine Frau uns gerne liebe Freunde in unser Ferienhaus am Tegernsee zum Grillen ein. So auch letztes Jahr im August, geladen waren neben meinem geschätzten Kollegen und Freund, Herrn Dr. Julius Wiekersbach, nebst Gemahlin, auch mein werter, langjähriger Freund Herr Ministerialdirektor Dr. Ignatius, Freiherr zu Hohen-Lautenbach mit seiner 35 Jahre jüngeren, vierten Frau Svetlana, welche gerade an der LMU Politikwissenschaften studiert.
Die dritte Flasche Veuve Clicquot war gerade ausgetrunken und die Stimmung fröhlich und ausgelassen, als das Gespräch auf finanzpolitische Themen kam. Ich schilderte, wie ich durch das gezielte Investment in hochspekulative Hedgefonds und Hebel-Zertifikate, trotz der Finanzkrise eine Nettorendite von glatten 380% erwirtschaftete. Dies war natürlich darauf zurückzuführen, dass das Gesamtvermögen rechtzeitig dem Kapitalmarkt entzogen wurde. Die betroffenen Unternehmen und Staaten gingen zwar daraufhin überwiegend in die Pleite, aber ich folge da natürlich eisern dem Grundsatz „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Plötzlich fiel mir doch da auf einmal dieses junge Ding, Svetlana, ins Wort und faselte irgendetwas von „Raubtierkapitalismus“, „Sozialverträglichkeit“, „Ausbeutung“ und „Neoliberalismuskritik“.
Als ich hörte, wie diese Frau, mit diesen, für sie völlig unverständlichen Fachtermini um sich warf und zudem noch dieses demokratiefeindliche, linksextreme Gedankengut verbreitete, musste ich doch herzlich lachen, da ich an einen kleinen Jux der Dame dachte und auch mein Freund Julius verschluckte sich vor Lachen fast an seinem Kobe-Rindersteak.
Leider stellte sich heraus, dass dies durchaus ernst gemeint war, was die Stimmung sofort zum Kippen brachte. Mein Freund, Herr Ministerialdirektor Dr. Ignatius, Freiherr zu Hohen-Lautenbach, war durch diesen hochpeinlichen Auftritt seiner Frau derart emotional aufgewühlt, dass ich ihm sofort ein blutdrucksenkendes Mittel verabreichen musste, um Schlimmeres zu verhindern. Auch die geistesgegenwärtige Reaktion meiner Frau, welche Svetlana sofort in die Küche bat, um ihr ihre Kochbuchsammlung zu zeigen, konnte die verfahrene Situation nicht retten. Ignatius entschuldigte sich vielmals für das Verhalten seiner Frau und bat, seinen Bentley vorfahren zu lassen, da er jetzt umgehend mit seiner Frau nach Hause müsse, was ich dann natürlich sofort veranlasste.
Sie sehen also ums andere Mal, was es für Folgen hat, wenn sich Frauen Männerthemen befleissigen: Unmut, Ärger und Stress.
Es grüßt Sie herzlichst, Ihr
Dr. Friedhelm Flato



Liebe Leser,
Man stelle sich nur vor, Wahlstrategen würden sich dieses Instrument der Frauenmanipulation für ihre Zwecke zu Nutze machen. Man könnte nur sagen: gute Nacht Demokratie, gute Nacht Deutschland.





Fällt Ihnen etwas auf? Der Hauptgrund für Berufsunfähigkeit bei Frauen liegt mit bizarren 38,3% bei den psychischen Krankheiten und 6,1% Nervenleiden!






