Frauen in Gesellschaft – Ein unkalkulierbares Risiko?

Liebe Leserin, lieber Leser,

um die Thematik hier nicht ständig auf dem zwar notwendigen, aber für einige doch zu hohem wissenschaftlichen Niveau zu halten, möchte ich hier auch ab und zu teils erheiternde, teils nachdenklich stimmende, aber auch schockierende, persönliche Erfahrungen mit Frauen und deren Verhaltensweisen schildern.

An schönen Sommerabenden laden ich und meine Frau uns gerne liebe Freunde in unser Ferienhaus am Tegernsee zum Grillen ein. So auch letztes Jahr im August, geladen waren neben meinem geschätzten Kollegen und Freund, Herrn Dr. Julius Wiekersbach, nebst Gemahlin, auch mein werter, langjähriger Freund Herr Ministerialdirektor Dr. Ignatius, Freiherr zu Hohen-Lautenbach mit seiner 35 Jahre jüngeren, vierten Frau Svetlana, welche gerade an der LMU Politikwissenschaften studiert.

Die dritte Flasche Veuve Clicquot war gerade ausgetrunken und die Stimmung fröhlich und ausgelassen, als das Gespräch auf finanzpolitische Themen kam. Ich schilderte, wie ich durch das gezielte Investment in hochspekulative Hedgefonds und Hebel-Zertifikate, trotz der Finanzkrise eine Nettorendite von glatten 380% erwirtschaftete. Dies war natürlich darauf zurückzuführen, dass das Gesamtvermögen rechtzeitig dem Kapitalmarkt entzogen wurde. Die betroffenen Unternehmen und Staaten gingen zwar daraufhin überwiegend in die Pleite, aber ich folge da natürlich eisern dem Grundsatz „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Plötzlich fiel mir doch da auf einmal dieses junge Ding, Svetlana, ins Wort und faselte irgendetwas von „Raubtierkapitalismus“, „Sozialverträglichkeit“, „Ausbeutung“ und „Neoliberalismuskritik“.

Als ich hörte, wie diese Frau, mit diesen, für sie völlig unverständlichen Fachtermini um sich warf und zudem noch dieses demokratiefeindliche, linksextreme Gedankengut verbreitete, musste ich doch herzlich lachen, da ich an einen kleinen Jux der Dame dachte und auch mein Freund Julius verschluckte sich vor Lachen fast an seinem Kobe-Rindersteak.

Leider stellte sich heraus, dass dies durchaus ernst gemeint war, was die Stimmung sofort zum Kippen brachte. Mein Freund, Herr Ministerialdirektor Dr. Ignatius, Freiherr zu Hohen-Lautenbach, war durch diesen hochpeinlichen Auftritt seiner Frau derart emotional aufgewühlt, dass ich ihm sofort ein blutdrucksenkendes Mittel verabreichen musste, um Schlimmeres zu verhindern. Auch die geistesgegenwärtige Reaktion meiner Frau, welche Svetlana sofort in die Küche bat, um ihr ihre Kochbuchsammlung zu zeigen, konnte die verfahrene Situation nicht retten. Ignatius entschuldigte sich vielmals für das Verhalten seiner Frau und bat, seinen Bentley vorfahren zu lassen, da er jetzt umgehend mit seiner Frau nach Hause müsse, was ich dann natürlich sofort veranlasste.

Sie sehen also ums andere Mal, was es für Folgen hat, wenn sich Frauen Männerthemen befleissigen: Unmut, Ärger und Stress.

Es grüßt Sie herzlichst, Ihr

Dr. Friedhelm Flato

Wohin steuert Deutschland?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

aufgrund zahlreich im Alltag auftretender neuerlicher Beispiele, sehe ich mich erneut gezwungen, auf gravierende Diskrepanzen zwischen weiblicher Realitätsferne und männlicher Genialität hinzuweisen.

Die fleißigen Autobauer der Neuzeit haben im Hinblick auf die körperlichen Defizite der Damenwelt die Wirkungsweise der Servolenkung immer weiter erleichtert bzw. verfeinert.

Leider sind diese technischen Errungenschaften bei sehr vielen Verkehrsteilnehmerinnen noch nicht zur Umsetzung gelangt.

Als ich gestern auf dem Parkplatz unseres Golf-Clubs in ca. zwei Sekunden meinen Jaguar ausparkte, fiel mir in der gegenüberliegenden Parkbox eine verzweifelt am Volant hantierende Mittzwanzigerin auf.

Die oben erwähnte neueste Hydrauliktechnik für Servolenkungen erlaubt es allen Mobilisten, den Lenkeinschlag eines PKWs in zwei Umdrehungen zu vollführen.

Die geduldige, jedoch augenscheinlich überforderte junge Frau war jedoch nicht in der Lage, die technischen Möglichkeiten, welche ihr modernes Automobil ihr bietet, auszunutzen, indem sie es nicht verstand, das Lenkrad mit schlicht einer Handbewegung zu drehen.

Durch diesen typisch weiblichen Makel entwickelte sich in der Folge ein voyeuristisches Gedränge zahlreicher, den Golfplatz verlassender Clubmitglieder.

Mini Cooper: schwer zu rangieren?

Nach dem durch die immer hektischer werdende XX-Chromosomensatzträgerin verursachten Verkehrstau kam meine mit im Fahrzeug sitzende Tochter zu spät zu ihrem täglichen Klavierunterricht.

Eben diesen Klavierunterricht hatte ich ihr als fürsorglicher Vater verordnet mit der Hoffnung verbunden, dass meine Tochter durch die Muse klassischer Musik zum  selbstreferenziellen Nachdenken veranlasst werde.

Und, liebe Leserinnen und Leser, glauben Sie mir:

Obwohl ich mich selbst für einen sehr ausgeglichenen Zeitgenossen erachte,  war ich in diesem Moment kurz dazu verleitet, mein titanbeschichtetes 7er-Eisen aus dem Golfbag zu nehmen und der chirurgisch veränderten Nase der lästigen Stauverursacherin eine dezente Korrektur zu verpassen.

Dieses ärgerliche Vorkommnis zeigt wieder einmal deutlich, dass oben beschriebenes weibliches Fehlverhalten eine immer wiederkehrende Frage aufwirft:

Wie darf es sein, dass ein nicht männliches Lebewesen, welches selbst mit dem kleinen, alcantara-bezogenen Lenkrad  eines Mini Cooper überfordert ist, die Autorisierung dazu besitzt, dass große Steuerrad des stolzen Schlachtschiffs Deutschland durch sein intuitives Wahlverhalten ein Stück weit mitdrehen zu dürfen?!

Picture

 

 

Frauen und Werbung – das miese Geschäft mit der weiblichen Psyche

Liebe Leser,

dass die Werbung die Frau als Konsumenten entdeckt hat und somit gezielt diese Zielgruppe mit ihren manipulativen Attacken in Beschuss nimmt, ist bei Weitem kein Phänomen der Gegenwart mehr. Doch die Folgen für die Gesellschaft sind fatal.

Sehen wir uns zunächst diesen Werbefilm aus den 50er Jahren an:

Werbung in den 50ern – realistisch und informativ

Dieser Spot stellt ein Paradebeispiel guter Werbung da. Der Werber ist sich seiner sozialen Verantwortung, die er mit seiner Verbraucherinformation übernimmt, voll bewusst. Das Produkt ist zum einen für die Frau geeignet, zum anderen wird deutlich welche Vorteile es bringt: Harmonie in der Familie, welche als Keimzelle jeder funktionierenden Gesellschaft unserer höchsten Wertschätzung bedarf. Ob das Produkt dies vermag, sei hier nicht weiter diskutiert, gleichwohl ist das Signal an die Frau klar und positiv zu bewerten: ein wohlorganiserter Haushalt und eine daraus resultierende, harmonische Ehe bzw. Familie ist für das weibliche Naturell das höchste Glück.

Rund vierzig Jahre später und durch die fortgeschrittene Emanzipation pervertiert, sieht ein Werbespot für Frauen nun so aus:

Werbung in den 80ern – irreal und gefährlich

Die liebende Hausfrau und Mutter wird ersetzt durch eine sogenannte „Karrierefrau“: durchsetzungsfähig, beruflich erfolgreich, vermögend, machtbewusst. Eigenschaften, die Frauen bisher fremd waren, da ja auch nicht notwendig, geschweige denn erwünscht. Das weibliche Gehirn kann sich dieser Reizüberflutung natürlich nicht erwehren und denkt sofort: So will ich auch sein. Das perverse Kalkül der Werbemacher geht also auf. Der Frau wird eine komplett irreale Botschaft suggeriert um sie damit zum Kauf des Produkts zu bringen.

Sehen wir uns folgende Statistik an

Hier wird deutlich, dass die Quote von Frauen in Vorständen in Deutschland bei lächerlichen 2% liegt und somit die sogenannte „Karrierefrau“ komplett unrealistisch und ein Hirngespinst der Werbung ist, um Frauen zu manipulieren. Wäre der Kauf des Produktes nun die einzige Folge dieser Manipulation, wäre es nicht so schlimm, die Realität sieht leider anders aus: Durch das dargestellte, pervertierte Frauenbild manipuliert, drängt die Frau in Männerberufe und wendet sich von Haushalt und Familie ab, was den anhaltenden Geburtenrückgang seit den 1960er Jahren bedingt. Über die katastrophalen Folgen der Überalterung der Gesellschaft brauche ich mich hier nicht weiter auslassen, sie sind jedem bewusst.

Man stelle sich nur vor, Wahlstrategen würden sich dieses Instrument der Frauenmanipulation für ihre Zwecke zu Nutze machen. Man könnte nur sagen: gute Nacht Demokratie, gute Nacht Deutschland.

Ich appelliere deshalb eindringlich an alle Frauen: Lassen sie sich nicht von diesen Seelenfängern blenden, hören sie auf ihr Herz!

Mit den besten Wünschen, ihr

 

Dr. Friedhelm Flato

Studie fordert: Fahrverbot für Frauen!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vorerst eine kurze Einleitung:

Das Messen der Basaltemperatur (ugs.: Aufwachtemperatur) zeigt zuverlässig die Stadien des Menstruationszyklus an und wird schon lange als unterstützende Methode für eine natürliche Familienplanung eingesetzt.

Bei der symptothermalen Verhütung (nach Rötzer-Methode) wird in Kombination mit der Zervixschleimbeobachtung (nach Billings-Methode) eine recht präzise Bestimmung des Ovulationszeitpunktes und somit der fruchtbaren bzw. unfruchtbaren Tage der Frau möglich.

Diese Tatsachen gelten als weitgehend bekannt und bedürfen deswegen keiner näheren Erläuterung.

Nun sorgt die Veröffentlichung einer ungarischen Studie im SMJ ( Sávár Medical Journal) international für Aufsehen. Wie das SMJ in seiner jüngsten Ausgabe berichtet ist es einem Team von Wissenschaftlern unter Leitung der renommierten Gynäkologin Dr. Labidia Adorjáni  des SMC (Sávár Medical Center for disturbed Women) erstmals gelungen, den Grad der Beeinträchtigung der weiblichen Zurechnungsfähigkeit während der Periode zu bestimmen und zu katalogisieren.

Die Schlüsse die Dr.Adorjáni aus der SMC-Studie zieht sind recht spektakulär und sorgen für das besagte Aufsehen:

Laut SMJ fordert sie Basaltemperaturmessungen (analog einer Blutalkoholkontrolle) als gesetzliche Pflicht für Frauen (vor dem Klimakterium), welche als Lenkerin eines Fahrzeugs aktiv am Straßenverkehr teilnehmen wollen!

Während ungarische Frauenverbände die SMC-Studie ablehnen und deren Inhalt als “unwissenschaftlichen Unsinn” bezeichnen, gibt es grenzüberschreitend in Österreich schon ernsthafte Bestrebungen Adorjánis Forderung auch in die Praxis umzusetzen.

Für die Politik eine einfache Rechtsgüterabwägung:

Dem Recht auf Freiheit und Mobilität der Frauen, steht das Recht auf Gesundheit und Leben der anderen Verkehrsteilnehmer entgegen.

Bleibt zu hoffen, dass die SMC-Studie auch in Deutschland ihre verdiente Akzeptanz findet. Und da eine Abschaffung des Frauenwahlrechts politisch derzeit nicht durchsetzbar scheint, wäre zumindest eine Basaltemperaturkontrolle- als Pflicht vor dem Urnengang – mehr als wünschenswert.

Es grüßt Sie herzlich, ihr

Julius Wiekersbach

Picture

Wahlen in Berlin – die Katastrophe scheint vorprogrammiert

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am 18.September findet in Berlin die Wahl zum Abgeordnetenhaus statt. Unabhängigen Beobachtern zufolge wird es wohl auf ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen dem derzeit amtierenden Berliner Oberbürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und der Spitzenkandidatin der Grünen, Renate Künast, hinauslaufen.

Wird auch von Frauen akzeptiert, da nicht als zu schön empfunden - Renate Künast

Und das obwohl insgesamt 34 Parteien vom Landeswahlausschuss als Parteien anerkannt und zugelassen sind!

Warum also ist bereits jetzt, gut zwei Monate vor der Wahl abzuschätzen, dass lediglich zwei Kandidaten diesen Entscheid unter sich ausmachen werden?

Ganz einfach: Befragt man wahlberechtigte Frauen nach Inhalten und Programm der einzelnen Parteien erntet man bestenfalls ein Achselzucken. Aussagen wie “Grün ist meine Lieblingsfarbe” oder” Sozialismus ist doch Klasse” zeigen deutlich auf, dass es mit dem Politikverständnis der holden Weiblichkeit nicht weit her ist.

Den Grünen gelang es geschickt mit Frau Künast eine Kandidatin aufzustellen welche nicht so attraktiv wie beispielsweise Kristina Schröder (CDU) und nicht so intelligent wie z.B. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist.

Für Frauen keine Bedrohung - Klaus Wowereit

Somit läuft sie nicht Gefahr Opfer der sogenannten Stutenbissigkeit zu werden und dürfte durch den Fraternisierungseffekt ihren Hauptanteil der Stimmen gerade von den Wählerinnen erhalten.

Die SPD indes setzt weiterhin auf Klaus Wowereit, einem bekennenden Homosexuellen.

Dieser punktet bei den Damen durch seinen spitzbübigen Charme und gilt ebenfalls nicht als Bedrohung, da er ja aus Sicht der Frauen “kein richtiger Mann” ist.

Gelingt es uns nicht mithilfe unserer Petition eine Änderung zu bewirken blickt Pleite-Berlin in eine ungewisse Zukunft!

 

Es grüßt Sie freundlich, ihr

Julius Wiekersbach

Picture

Picture

Der kaschierte Eisprung – ein Machtinstrument des Matriarchats

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

im Laufe unserer Forschungsarbeiten werden wir gelegentlich mit unschönen Anschuldigungen konfrontiert. Unter anderem wirft man uns, neben männlichen Chauvinismus und Diskriminierung der Frau, auch Unwissenschaftlichkeit vor.

Letzeres schmerzt uns besonders!

Aber das ist nun einmal der Preis den man zahlt wenn man sich emotional stark aufgeladenen und polarisierenden Themen nähert. Doch gerade gegen die Diskriminierungsvorwürfe möchten wir uns mit aller Entschiedenheit wehren!

Einleitend sei hierzu ein kurzer Ausflug in das Tierreich gestattet:

Jeder kennt das: Ist die Katze rollig oder die Hündin läufig legt sie ein sehr auffälliges Verhalten an den Tag. Sinn und Zweck ist es den Kater bzw. Rüden auf die Paarungs- und Empfängnisbereitschaft hinzuweisen. So simpel, so durchschaubar, so gut.

Nun zum Menschen:

Hier kann man ein solches Verhalten i.d.R. (Ausnahmen bestätigen die Regel) nicht beobachten. Das humanoide Weibchen, sprich Frau, versteht es als einziges[sic] Säugetier der Welt ihren Eisprung zu kaschieren und so den Mann über ihre potentielle Empfängnisbereitschaft im Ungewissen zu lassen.

Dieses Verhalten ist im Verlauf der Evolution entstanden und hatte einst eine durchaus sinnvolle, steuernde Funktion. Gelang es doch so die Sippe/Gruppe/Familie zusammenzuhalten, da der Mann durch das Fehlen eindeutiger Signale die Empfängnisbereitschaft der Frau ja nur erahnen konnte.

Fortan bestimmte die Frau wann kopuliert wurde – auch an ihren unfruchtbaren Tagen.  Somit wandelte sich der Geschlechtsakt als vormals reiner Zweck zur Reproduktion, zu einem machtvollen Kontrollinstrument über den Mann. Der nun – als Opfer seiner sexuellen Begierden – der Frau permanente Aufmerksamkeit widmete, obwohl sie diese eigentlich nur für 2 oder 3 (fruchtbare)Tage im Monat verdient hätte.

Zumindest ehrlich sind sie. Während 78% der Befragten die Wahrheit sagen, enthielten sich nur 11%. Weitere 11% lügen dreist.

Und wie soll man dieses boshaft-verschlagene Verhalten nun beurteilen? Nun, der Mann wird diskriminiert und nicht die Frau – das ist die einzig logische Schlussfolgerung!

Wollen wir wirklich weiterhin zulassen, dass unsere Unterdrückerinnen Einfluss auf wichtige politische Entscheidungsfindungen nehmen?

Wir sagen nein!

Wenn auch Sie diesen unhaltbaren Zustand nicht länger tolerieren wollen können Sie uns gern hierbei unterstützen! Zur Petition–>Klick<— Vielen Dank!

Es grüßt Sie herzlichst, ihr

Julius Wiekersbach

Deutschlands Trauma und die Mitschuld der Frauen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie bereits in meinem gestrigen Artikel möchte ich mich auch heute mit der Einflussnahme von Medien und Politik auf das weibliche Wahlverhalten auseinandersetzen.

Wie hat Adolf Hitler (welcher selbst für das damalige Schönheitsempfinden nicht gerade ein Adonis war) es geschafft, halb Europa in Schutt und Asche zu legen?

Hitler war weniger Führer denn Verführer. Wie auch seine späteren, von militärischer Inkompetenz geprägten, Entscheidungen zeigten.

Geschickt verstand er es, mithilfe seines Leibfotografen Heinrich Hoffmann sich selbst in Szene zu setzen um vor allem den Frauen, die ja seit dem 19 Januar 1919 auch in Deutschland ihr Wahlrecht ausüben durften, zu imponieren und zu gefallen.

Frauen und Kinder jubeln ihm zu - Adolf Hitler

Auch seine Rhetorik war einstudiert und zielte speziell auf diese Wählergruppe ab.

Er beherrschte das Timbre des rollenden “R” wie kein Zweiter. Wobei das Inhaltliche seiner Reden in den Hintergrund trat, da der Stimmklang bei den seinen Ausführungen lauschenden Frauen einen stark erotisierenden Effekt hatte. Hierdurch wurde bei den Zuhörerinnen die Sachebene wirkungsvoll aus- und die Beziehungsebene eingeschaltet.

Hitler tätschelt ein Kind, um Frauen zu beeindrucken.

Selbstverständlich möchte ich den Frauen nicht die alleinige Schuld an der Nazidiktatur und deren schrecklichen Folgen geben!

Hier lässt sich eine Gesamtschuld nicht verleugnen, da natürlich auch Männer dem Charme des Despoten erlagen.

Doch aus oben angeführten Gründen hat weibliche Irrationalität in solch eminent wichtigen Entscheidungsfindungen, wie sie die Wahl eines “Landeslenkers” darstellt, nichts zu suchen!

Um Friedrich Engels zu zitieren wäre hier “Eine Einsicht in die Notwendigkeit” wünschenswert – und somit ein freiwilliger Verzicht der Frauen auf ihr Wahlrecht.

Herzlichst, Ihr

Julius Wiekersbach

Picture

Picture

Berufsunfähigkeit bei Frauen – eine traurige Wahrheit

Gerne möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal meine Aussagen in meinem vorangegangenem Artikel statistisch untermauern. Bitte sehen Sie sich hierzu folgende Grafik an:

Fällt Ihnen etwas auf? Der Hauptgrund für Berufsunfähigkeit bei Frauen liegt mit bizarren 38,3% bei den psychischen Krankheiten und 6,1% Nervenleiden!

Die Ursache hierfür ist klar: Das weibliche Gehirn ist mit den meisten Anforderungen im beruflichen Bereich komplett überfordert. Es muss deshalb zwangsweise – flapsig formuliert – “aussetzen”. In meiner Praxis häufen sich bedauerlicher Weise derartige Fälle, während sich Hausfrauen und Mütter nach wie vor bester, psychischer und physischer Gesundheit erfreuen. Hier sollten Arbeitgeber verantwortlich handeln und Frauen wirklich nur in Positionen beschäftigen, die das Gehirn nicht zu sehr beanspruchen.

Gleichwohl stellt sich hier natürlich auch wieder die Frage: Kann jemand, der schon mit weniger komplexen Arbeitsabläufen überfordert ist, eine valide Wahlentscheidung treffen?

Denken Sie mal darüber nach.

Herzlichst, Ihr

 

Dr. Friedhelm Flato

Wahlverhalten und Lebenserwartung

Ist es Ihnen, liebe Leser, auch schon aufgefallen? Das Deutsche Wahlrecht birgt eine ungeheuerliche Benachteiligung der halben Wählerschaft.

Empirisch belegt und wissenschaftlich nachgewiesen ist die Tatsache, dass die feminine Bevölkerungsschicht deutlich mehr Lebensjahre zur Verfügung hat. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Frauen nach Adam Riese 1,5 Bundestagswahlen und im Schnitt 1,3 Landtagswahlen mehr entscheiden können als der Mann, der sein Leben lang die Familie ernährt hat.
Meine Mitstreiter und ich sind empört über diese Diskriminierung.

Es kann doch nicht angehen, dass die Mächtigen ihr politisches Ränkespiel auf dem Rücken der verstorbenen Männer austragen, während sich die politisch ahnungsfreie Durchschnittsfrau ins runzlige Fäustchen lacht!

Frauen in Lehrberufen – wenn die Irratio Schule macht

Sehr verehrte Leser,

gerne möchte ich in diesem Rahmen auch immer wieder auf reale Beispiele aus meinem Berufsleben eingehen, die zeigen sollen, welche dramatischen Folgen es haben kann, wenn Frauen in verantwortungsvollen, jedoch für sie ungeeigneten Positionen eingesetzt werden.

Anfang diesen Jahres erschien eine Patienten mit schweren depressiven Erschöpfungszuständen in meiner Praxis. Nach einem eingehenden Gespräch stellte sich heraus, dass die Ursache hierfür in den massiven, schulischen Problemen ihres Sohnes Cassius-Apache lagen. Dieser war von einer stabilen Vier-minus im ersten Quartal des neuen Schuljahres auf eine glatte Fünf in Mathematik abgerutscht.

Wie ist ein solch abrupter und drastischer Leistungsabfall zu erklären? Ganz einfach: Im neuen Schuljahr übernahm eine weibliche Lehrkraft den Mathematikunterricht in Cassius-Apaches Klasse, was natürlich schon fast an Wahnsinn grenzt.

Ich will dies erläutern: Jeder, der einmal eine Frau beim Einparken gesehen hat, weiß, dass keinerlei räumliches Wahrnemungsvermögen vorliegt. Über 75% aller Frauen gaben in einer Umfrage an, einmal oder gar mehrmals Schuhe über 150,- € gekauft zu haben was einer klassischen, angeborenen Dyskalkulie Rechnung trägt. Und zuletzt: Sehen Sie, werter Leser, doch einmal nach, wie viele Lehrstühle in den Naturwissenschaften von weiblichen Professoren besetzt sind oder wieviel Nobelpreise jemals in naturwissenschaftlichen Fächern an Frauen vergeben wurden. Sehen Sie? Und würden Sie jemandem mit derart ungeeigneten, genetischen Voraussetzungen Ihr Kind im Mathematikunterricht anvertrauen? Wohl eher nicht.

Da der Sohn meiner Patientin kein Einzelfall war, erklärte ich mich gerne bereit, meine Ausführungen auch dem Elternbeirat vorzutragen, welcher daraufhin mit Nachdruck die Versetzung der Lehrerin bei der Schulleitung forderte. Diese reagierte, durch die Überlastung mit ihrem Unterrichtsstoff bereits psychisch stark angschlagen, frauentypisch hysterisch und befindet sich jetzt in einer Nervenklinik, wo sie eine Umschulung zur Kindergärtnerin unter ärztlicher Betreuung macht. Soweit hätte es nicht kommen müssen.

Ich möchte hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keinesfalls gegen Frauen in Lehrberufen bin. Sehr gute Ergebnisse erzielte man mit Frauen gerade in Fächern wie Handarbeit, Sport weiblich, Ethik, Kunst, Hauswirtschaft u. v. m.. Doch sollten sie sich, zu ihrem und dem Kindeswohl, von den Naturwissenschaften fern halten.

Es bedankt sich herzlichst, Ihr

 

Dr Friedhelm Flato